MdL Gudula Achterberg: „Innovationspreis Lehmbau BW setzt vielversprechende Impulse für nachhaltiges Bauen“

Gemeinsam mit Staatssekretärin Andrea Lindlohr (r.) und der Wangener Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Mitte) war Jury-Mitglied Gudula Achterberg unter den Ehrengästen anlässlich der Verleihung des ersten baden-württembergischen Lehmbaupreises. Foto: privat

Zum ersten Mal hat das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen jetzt den Innovationspreis Lehmbau BW verliehen. Als Jury-Mitglied und im Arbeitskreis und Ausschuss Landesentwicklung und Wohnen Zuständige für nachhaltiges Bauen war die Heilbronner Landtagsabgeordnete Gudula Achterberg von Anfang an eingebunden in den Auswahlprozess. Sie ist begeistert von der Verleihung des Preises im Kloster Reute bei Bad Waldsee, wo die besondere Bedeutung des Preises offensichtlich wurde: „Es ist gelungen, die unterschiedlichen Aspekte des Lehmbaus zu würdigen – von den technischen Anforderungen bis hin zur Zusammenarbeit von Architekt*innen, Bauherr*innen und den ausführenden Handwerksbetrieben. Es ist beeindruckend zu sehen, wie vielfältig dieser nachhaltige Baustoff eingesetzt werden kann.“

Vier herausragende Projekte aus ganz Baden-Württemberg wurden für ihren innovativen Umgang mit Lehm ausgezeichnet, darunter die Mehrgenerationen-Wohn- und Lebensgemeinschaft in Sexau oder der Weleda Cradle-Campus in Schwäbisch Gmünd. „Die Veranstaltung bot einen stimmigen Rahmen, um das Potenzial des Lehmbaus für das nachhaltige Bauen in den Fokus zu rücken. Viele der Anwesenden lobten die Idee, den Preis auszuschreiben, und zeigten großes Interesse an einer Fortsetzung der Initiative“, so Achterberg.

Das unterstreiche, so die Abgeordnete, dass es auch den Praktiker*innen am Bau wichtig sei, das Thema nachhaltiges Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern: „Der Innovationspreis Lehmbau ist ein starkes Signal dafür, dass wir im Bauwesen neue Wege gehen müssen, um ressourcenschonend und klimagerecht zu bauen. Lehm als natürlicher Baustoff bietet hier enorme Vorteile, sowohl ökologisch als auch für das Raumklima. Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft noch viele weitere innovative Projekte sehen werden, die auf diesen wertvollen Baustoff setzen“, betonte Achterberg.

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