Gudula Achterberg besuchte mit Florian Kollmann die Sportfördereinrichtung in Walldorf
Bildung und Sport zusammenbringen – wer dabei nur an Schule denkt, kennt vermutlich Anpfiff ins Leben noch nicht. Die Organisation feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Gudula Achterberg, Landtagsabgeordnete in Heilbronn und sportpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, hat gemeinsam mit ihrem Heidelberger MdL-Kollegen Florian Kollmann den Hauptsitz des Vereins in Walldorf besucht.
Sport als Anker, um Motivation zu fördern - MdL Gudula Achterberg findet den Ansatz großartig. ©TSG Hoffenheim„Sport ist ein ideales Medium, wenn es darum geht, Motivation und Begeisterung zu vermitteln. Das tut Anpfiff ins Leben mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen an aktuell elf Standorten: Kinder und junge Erwachsene können hier ihre Sportleidenschaft leben, erhalten Hausaufgabenbetreuung und darüber hinaus gute Unterstützung auf ihrem Weg ins Berufsleben, zum Beispiel in der Aufstiegshelfer-Initiative“, fasst die Abgeordnete zusammen. „Ich finde es großartig, wie die Organisation den Sport als Anker nutzt, und darüber anknüpft an Fördermöglichkeiten. Das weitere Standbein des Vereins, die Vereinsberatung, fügt sich hervorragend in das Vereinscredo „Wir schaffen Perspektiven.“ Die Anfragen hierzu aus den Vereinen zeigt, dass Anpfiff ins Leben hier eine große Wissenslücke schließen kann.
Perspektiven schaffen - mit diesem Ziel leistet Anpfiff ins Leben einen wertvollen Beitrag zu mehr Chancengleichheit. „Jugendsportförderung und Vereinsberatung - das sind zwei Pfeiler, die dazu beitragen, dass Vereine sich weiterentwickeln und aktive Orte der Zivilgesellschaft bleiben“, sagte Florian Kollmann anlässlich des Besuchs. Beide Abgeordnete waren begeistert von dem offenen Austausch mit dem Vorsitzenden Jörg Albrecht und Matthias Born, zuständig für die Vereinsführung Sport.